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Parteigeschichte: Projekt 2021 nimmt Fahrt auf

Zwischenbericht zum gegenwärtigen Sachstand mit Blick auf das Jubiläum in 2021

Bereits mit seinen Ausgaben 9/2017 und 6/2018 hat die Lippstädter SPD-Publikation Rote Lippe Rose intern das zum 100jährigen Bestehen des SPD-Ortsvereins Lippstadt geplante Projekt 2021 vorgestellt. In seiner parteiöffentlichen Sitzung hat der SPD-Ortsvereinsvorstand am Dienstag, 5. Juni, für das Vorhaben, zum Parteijubiläum in 2021 eine Publikation herauszugeben, eine Redaktion berufen. Sie besteht aus Gudrun Beschorner, Karl-Heinz Brülle, Dr. Nils Duscha, Dietmar Gröning-Niehaus, Willi Kröger, Marianne Schobert, Wolfgang Schulte Steinberg, Udo Strathaus, Karl-Heinz Tiemann und Hans Zaremba. Ihre erste Versammlung fand am Samstag, 23. Juni, im „Cappuccino“ statt.

Lippstadt am Samstag, 13. Januar 1996, im Rathaus: Der damalige Landesinnenminister Franz-Josef Kniola (rechts) ehrt die frühere SPD-Ratsfrau (1964-1989) Berni Alff zur 25jährigen SPD-Mitgliedschaft. Mit im Bild der verstorbene Sozialdemokrat und Gewerkschaftler Walter Fritsch (links) und die früheren stellvertretenden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Lippstadt, Bernhard Scholl und Margret Schulte Steinberg. Mit der für 2021 vorgesehenen Publikation wollen die Sozis an etliche ihrer prägenden Mitglieder erinnern. So auch an die am Samstag, 7. Januar 2017, verstorbene Berni Alff. Archiv-Foto: SPD-Ortsverein Lippstadt

Aufwendige Recherchen

Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen derzeit vorwiegend aufwendige Recherchen. So im Stadtarchiv, wo Karl-Heinz Brülle und Karl-Heinz Tiemann die inzwischen digitalisierten Bestände der Zeitung „Westfälische Rundschau“ durchsehen. Zudem ist Dietmar Gröning-Niehaus momentan dabei, Negative und Papierbilder aus jener Zeit zu digitalisieren, als noch Fotos mit analogen Apparaten erstellt und die Filme in Fachgeschäften entwickelt wurden. Ebenso obliegt es Karl-Heinz Tiemann, die Materialien zusammenzufügen. Dies betrifft auch die Bestände aus den privaten Archiven von Karl-Heinz Brülle, Wolfgang Schulte Steinberg und Hans Zaremba. Kurzum: Das Projekt 2021 erfordert noch etliche Vorarbeiten, bevor die ersten Portraits für die Jubiläumsschrift erstellt werden können.

Hans Zaremba

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