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Die Welt ist aus den Fugen

Forum zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik

„Haben die Friedenseinsätze der Bundeswehr im Ausland die erwünschten Ergebnisse gebracht?“ Diese Frage haben für die nächste Auflage der „Kasino“-Gespräche der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ihre beiden Repräsentanten Robert Kirchner-Quehl (Bonn) und Hans Zaremba (Lippstadt) an den Beginn ihrer Einladung für das öffentliche Forum „Die Welt ist aus den Fugen – Neue Herausforderungen für unsere Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ gestellt, das am Mittwoch, 7. Oktober, 18.00 Uhr, im „Kasino“, Südstraße 21, Lippstadt, stattfindet.

Erinnerung an das Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung im September 2014: Gruppenbild der Akteure zum Tourismus in der Region:Dazu formierten sich damals im Garten des „Kasino“ von links nach rechts Dirk Glaser, Südwestfalen-Agentur, Robert Kirchner-Quehl, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung, Sylvia Voss, Gemeinde Wadersloh, Ute Strathaus, und Hans Zaremba, SPD Lippstadt, Wolfgang Hellmich, MdB, und Thomas Weber, Sauerland-Tourismus. mit der untenstehenden Bildergalerie erinnern die Veranstalter an die Kasino-Gespräche in den Jahren 2012 und 2013. Foto: Nils Holger Duscha

Gut besetztes Podium

Unter der Leitung des heimischen Bundestagsabgeordneten aus der SPD, Wolfgang Hellmich (Bad Sassendorf), im Mai zum Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses aufgerückt, wollen der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Werner Kolbow, das „Weißbuch 2016“ und der Oberstleutnant außer Dienst, Thomas Sohst, Landesvorsitzender West des Deutschen BundeswehrVerbandes, den Aspekt „Bundeswehr wofür?“ beleuchten. Ebenso werden die drei Podiumsteilnehmer des Lippstädter Treffens der FES Antworten mit den Fragen „Was sind die Hot Spots der internationalen Krisen?“ und „Was hat sich in der Sicherheitspolitik verändert?“ konfrontiert. Anmeldungen für die Veranstaltung nimmt bis zum Montag, 5. Oktober, per E-Mail an: Katia.Conigliaro@fes.de entgegen.

Bildergalerie

Die nachstehenden Bilder aus dem Fundus von Hans Zaremba erinnern an die bisherigen öffentlichen und gut besuchten Lippstädter Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung in den Jahren 2012 und 2013.

März 2012: Teilnehmer einer Debatte zum demographischen Wandel:Von links nach rechts Robert Kirchner-Quehl (Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn), Ex-Vizekanzler Franz Müntefering (Berlin), Moderator Wolfgang Hellmich (Bad Sassendorf) und Stadtverordneter Hans Zaremba (Lippstadt).
September 2012: Referenten eines interessanten Dialoges zum Euro und dem Rettungsschirm:Jürgen Riepe und Birgit Sippel umrahmt von ihren Gastgebern, dem Lippstädter Ratsherrn Hans Zaremba (links) und dem Repräsentanten der Bonner Friedrich-Ebert-Stiftung in der heimischen Region, Robert Kirchner-Quehl.
Juni 2013: Die Akteure des Wohnforums der Friedrich-Ebert-Stiftung formierten sich im Garten des „Kasinos“:Von links nach rechts mit Wolfgang Spanier, Robert Kirchner-Quehl, Wolfgang Hellmich, Carsten Walther, Hans Zaremba und Meinolf Köller.

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