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Rote Lippe Rose intern Extra 1/2013

April

Tourismus in Lippstadt: Profil schärfen

Dialogabend des Lippstädter SPD-Ortsvereins im April

Lange lag Lippstadt für die Radtouristen auf der Römer-Strecke von Detmold nach Xanten abseits der Verbindung von Ostwestfalen an den Niederrhein. Durch das jetzt umgesetzte Konzept „Römer-Lippe-Route – Geschichte im Fluss“ führt dieser Radfernweg nun auch direkt in die Altstadt von Lippstadt. „Damit hat die Stadt Lippstadt zusätzliche Möglichkeiten für eine Aufwertung ihrer touristischen Angebote erfahren“, hob der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba bei dem von seiner Partei am Dienstag, 23. April, durchgeführten Dialog „Tourismus in Lippstadt“ hervor.

Lippstädter Alleinstellungsmerkmale mehr in den Vordergrund rücken:Diese Forderung war am Dienstag, 23. April, im „Alten Brauhaus“ beim öffentlichen Tourismus-Dialog des Lippstädter SPD-Ortsvereins aus vielen Beiträgen zu hören. Von links nach rechts befinden sich auf dem Foto von Nils Duscha die Akteure des Podiums der SPD-Veranstaltung: Christian Ringel, Allgemeiner Deutscher Fahrradclub, Ute Strathaus, Verfasserin einer Diplomarbeit zum „Tourismus in Lippstadt“, Hans Zaremba, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, Carmen Harms, Lippstädter Marketing-Chefin, und Heinrich Horstmann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Bauen im Stadthaus. Foto: Nils Duscha

Erwartungen

Die Erwartungen, die mit der reizvollen Römer-Lippe-Route verbunden sind, und die noch vor Ort zu erbringenden Aufgaben, um den von Lippstadt angestrebten touristischen Gewinn zu erreichen, standen im Mittelpunkt der von Ute Strathaus im „Alten Brauhaus“ geleiteten und gut besuchten SPD-Fachveranstaltung. Die Lippstädter Sozialdemokratin, die sich vor einigen Monaten in ihrer Diplomarbeit des Studiums der Betriebswirtschaftslehre mit dem „Tourismus in Lippstadt“ befasst hatte, unterstrich in ihrer Einführung beim Dialogabend ihrer Partei, dass die Alleinstellungsmerkmale Lippstadts, die historische Altstadt, das Stadttheater, die Lichtpromenade und die Lippe, stärker beworben werden müssten, um klare Vorteile bei Touristen von Radausflügen zu erzielen. Eine Forderung, die im Wesentlichen auch von den anderen auf dem Podium vertretenen Experten, Carmen Harms vom Stadtmarketing, Christian Ringel, ADFC, und Heinrich Horstmann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Bauen im Stadthaus, sowie der im Saal versammelten Besucherinnen und Besucher unterstützt wurde.

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