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Ein gut aufgestelltes Unternehmen

SPD-Sommertour zu Besuch bei „Musshoff-Touristik“

Der Name Musshoff ist vielen Lippstädtern seit langen Jahren als modernes Unternehmen für Bustouren und kompententer Partner für Reisen bestens bekannt. Mehr über die breite Palette des im Gewerbegebiet am Lippstädter Wasserturm angesiedelten Betriebes „Musshoff Touristik“ wollten die Sozialdemokraten erfahren, als sie in dieser Woche im Zuge ihrer Sommertour der aufstrebenden Firma in der Windmüllerstraße einen Besuch abstatteten.

Ein gut aufgestelltes Unternehmen mit einem engagierten Team:Gruppenbild nach der jüngsten Station der SPD-Sommertour, die zu „Musshoff-Touristik“ ins Gewerbegebiet am Wasserturm führte. Links außen im Bild die Verantwortliche für die innere Verwaltung bei „Musshoff-Touristik“, Heike Igel, daneben SPD-Ortsvereinsvorsitzender Hans Zaremba und als sechster von links Firmeninhaber Detlef Igel.

Unterschiedliche Facetten

„Dabei haben wir ein gut aufgestelltes Unternehmen und mit einem stark engaggierten Team kennengelernt“, fasste der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba die bei der Inspektion gewonnenen Eindrücke zusammen. Es waren der Geschäftsführer Detlef Igel, dessen Ehefrau und Verantwortliche für die innere Verwaltung der Firma, Heike Igel, der Disponent Freddy Schröder und der Werkstattchef Werner Schneider, die den Betrieb den Gästen mit seinen unterschiedlichen Facetten vorstellten. Für die Leute von „Musshoff-Touristik“ war diese Art der Präsentation ihrer Firma eine Premiere, weil mit den Sozialdemokraten zum ersten Mal eine politische Partei auf dem von ihr seit zwei Jahren genutzten Gelände weilte. Insgesamt 35 Fahrzeuge werden von 35 Fahrerinnen und Chauffeuren bewegt. Darunter befinden sich 13 Busse für den Linienverkehr und Fernreisen, sieben Spezialfahrzeuge für Behindetentransporte und 15 Kleinbusse mit einer Kapazität von jeweils neun Plätzen. Als neuestes Gefährt verfügt „Musshoff-Touristk“ auch über einen Fahrradanhänger, der bis zu 30 Drahtesel transportieren und nach einem kurzen Umbau genauso für die Mitnahme von Reisegepäck genutzt werden kann.

Vorbildliche Sozialräume:Sie wurden den Besuchern aus der SPD-Delegation von Heike Igel (rechts), der Verantwortlichen für die Buchhaltung und das Personalwesen des Fuhrunternehmens, präsentiert. Mit im Bild Nils Duscha, Martin Schulz, Margret Schulte Steinberg, Josette Schulz, Gabriele Oelze-Krähling und Wolfgang Schulte Steinberg (verdeckt).

Stattlicher Fuhrpark

„Dieser stattliche Fuhrpark bedarf zwangsläufig auch einer dauerhaften Pflege, wenn wir unserer Verantwortung gerecht werden wollen“, hob Igel der aus insgeamt 56 Angestellten bestehenden Firma mit Blick auf die hohen Sicherheitsstandards in den Fahrzeugen hervor. Dafür unterhält der Betrieb eine eigene Halle, wo unter anderem kleinere Reparaturen vorgenommen werden können, und ein Ersatztteillager mit den notwendigsten Materialien für die vor Ort durchzuführenden Arbeiten. Durch die fortschreitende Elektronik in den Fahrzeugen überlegt der Firmeninhaber, die Werkstatt um eine Person aufzustocken und die eigenen Möglichkeiten für die notwendigen Wartungen der Kraftfahrzeuge auszubauen. „Ebenso beabsichtigen wir, im nächsten Jahr auch eine Bürofachkraft auszubilden“, kündigte Heike Igel beim Rundgang durch die Hallen, Kontore und Sozialräume des 4.500 Quadratmeter großen Komplexes an.

Austausch über die Arbeit in der Werkstatt von ‚Musshoff-Touristik‘:Von links nach rechts Francisco Casado Perez, Werkstattchef Werner Schneider, Josef Niehaus, Gertrud Heitmann und Astrid Erdmann.

Sensible Spezialtransporte

Spezialisiert hat sich „Musshoff-Touristik“ auf die Beförderung der Menschen zu den Werkstätten für Behinderte, von denen es mit den Einrichtungen der Lebenshilfe in Bad Waldliesborn und des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) in Benninghausen und Belecke etliche in der Region gibt. „Es war von uns ein hoher Aufwand zu betreiben, um für diese Transporte den Zuschlag zu bekommen“, schilderte Heike Igel die detaillierten Vereinbarungen mit dem LWL, der als überörtlicher Sozialhilfeträger die Ausschreibungen für diese wiederkehrenden Fahrten vornimmt. Weitere Partner für derartige Spezialtransporte sind der Kreis Soest als Träger der Don-Bosco-Schule und die Stadt Lippstadt für die in ihrer Zuständigkeit stehende Pestallozzischule. „Wichtig ist, dass für diese Touren überwiegend das gleiche Personal eingesetzt wird“, beschrieb die Geschäftsfrau die Sensibiltät dieser Personenbeförderungen. Mit einigen Zahlen aus der Betriebsstatistik verabschiedete Detlef Igel die SPD-Delegation nach ihrem zweistündigen Besuch. So komme das Unternehmen auf eine Jahresleistung von cirka 2 Millionen Kilometern, was etwa 50 Umrunden der Erde bedeute. Täglich würden um die 1.000 Personen (behinderte Menschen, Schüler und Berufstätige) befördert und der Kraftstoffverbrauch betrage in diesem Jahr voraussichtlich 180.000 Liter.‘

Motoren eines aufstrebenden Betriebes:Das Unternehmerehepaar Heike und Detlef Igel.

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