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Demographischer Wandel verändert unser Land

Franz Müntefering kommt am Freitag, 9. März, 17.30 Uhr, ins „Kasino“

Unsere Gesellschaft wird älter und bunter – sie wird aber auch kleiner. Zu erklären ist dieser Wandel durch den Rückgang der Geburtenrate und den Anstieg der Lebenserwartung. In Deutschland wird sich die Alterspyramide in einem Zeitraum von 100 Jahren völlig gedreht haben: Noch 1950 gab es doppelt so viele jüngere Menschen wie Ältere, bereits 2050 wird es sich umgekehrt verhalten. Gleichzeitig bedeuten die hinzugewonnenen Jahre für die meisten ein Plus an aktiver und gesunder Lebenszeit.

Referent in Lippstadt zur Demographie:Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und einstiger Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Anmeldungen erforderlich

„Wir werden weniger, älter, bunter“ hat die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre für Freitag, 9. März, um 17.30 Uhr im „Kasino“, Südstraße 21, geplante öffentliche Veranstaltung zum demographischen Wandel überschrieben, die von Robert Kirchner-Quehl (Bonn) und Hans Zaremba (Lippstadt) vorbereitet worden ist. Mit dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Soziales und früheren Bundesvorsitzenden der SPD, Franz Müntefering, konnte zudem ein prominenter Diskussionspartner verpflichtet werden. Geleitet wird die Aussprache im großen Ballsaal im „Kasino“ vom stellvertretenden Geschäftsführer des SPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Hellmich (Bad Sassendorf). Für die Teilnahme an diesem Informationsabend ist eine Anmeldung erforderlich. Sie kann per E-Mail (Katia.Conigliaro@fes.de) erfolgen.

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