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Rote Lippe Rose intern 04/2010

Jubilarehrung

Erinnerungsbild vor der AWO-Begegnungsstätte.Von links nach rechts auf der oberen Stufe Marga Scholl, Udo Strathaus (beide für 25 Jahre geehrt), Heinrich Junghofer (35), Brian Mellor (10), Karl-Heinz Brülle (40), Hans-Joachim Kühler (25), Karl Heinz Jäker (30) und Berni Alff (45), in der mittleren Reihe Hans-Joachim Danzebrink (25), Rudolf Löbel (40), Hans Zaremba (Ortsvereinsvorsitzender), Maria Hille (40), Sigrid Mellor (10), Ilse Schenk (45), Erhard Raschke, Frank Heiermeier (beide 10) und Franz-Josef Brunsmann (40) und vorne Klaus-Wilhelm Penzler (20), Bernhard Scholl (25), Hans-Werner Koch (20), Marlies Stotz (25), Heidi Eifert (30) und Ingrid Raschke (10).

Ansprache mit Erinnerungen

Ebenso stellte Marlies Stotz die Verdienste der Jubilare heraus, auch die der verhinderten ehemaligen Ratsherren Werner Roß (für seine 55jährige SPD-Zugehörigkeit und der infolge seiner langen Tätigkeit als Vorsitzender des früheren städtischen Planungs- und Gestaltungsausschusses nicht nur in seiner Partei als „Planungspapst“ bezeichnet werde) und Walter Neumann (der 1965 vom damaligen Bürgermeister Jakob Koenen nach dem großen Hochwasser in Lippstadt für die SPD gewonnen wurde und in dessen über 30jähriger Ratsarbeit die Stadtentwicklung und sein kompetentes Mitwirken im Verwaltungsrat der Sparkasse im Mittelpunkt gestanden habe). Anwesend war im AWO-Treff die ehemalige Ratsdame Berni Alff, die im Jahr ihres Parteieintritts im Herbst 1964 für 25 Jahre in die Stadtvertretung einzog und als einzige Frau der vor 45 Jahren mit absoluter Mehrheit ausgestatteten SPD-Ratsfraktion angehörte.

Verdienste eines Urgesteins

Durch den mit der Kanzlerschaft von Willy Brandt in 1969 zu spürenden politischen Aufbruch sei auch Karl-Heinz Brülle in die älteste deutsche Partei gekommen. Die Nachfolgerin von Charly Brülle als Mitglied des Landtages stellte die vielen Verdienste des zum „Urgestein der Sozialdemokratie“ gewordenen Politikers heraus, die er sich durch seinen über vier Jahrzehnte währenden Einsatz in den unterschiedlichsten Ämtern und Funktionen erworben habe. „Seinen größten politischen Sieg konnte Charly bei der Landtagswahl 1985 erringen, als er den Landtagswahlkreis erstmals für die SPD direkt gewinnen konnte“, unterstrich seine frühere Mitarbeiterin in ihrer Laudatio.

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