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Sozialarbeit ein ständiger Begleiter

Hans Zaremba über Margret Schulte Steinberg

Die Sozialarbeit, die sie lange im Beruf und im Kreistag begleitete, ist für sie immer noch die Triebfeder ihres Engagements. Auch jetzt, wo sie im Rentenstand lebt und nicht mehr Kreistagsmitglied ist, stehen soziale Themen im Zentrum des Interesses von Margret Schulte Steinberg. Vielen ist sie besser als Margret Geßling bekannt.

Soziales im Mittelpunkt.Die ehemalige Leiterin des Erich-Wandel-Zentrums und jetzige stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates, Margret Schulte Steinberg.

Kreistag

Margret Schulte Steinberg kandidierte 1979 nach dem berufsbedingten Wechsel von Recklinghausen nach Lippstadt zum ersten Mal für den Kreistag, dem sie von 1994 bis 2004 zwei Perioden angehörte. Zudem war sie in Lippstadt im Beirat für die Gleichstellung von Frau und Mann und viele Jahre im Sozialausschuss. Dass für sie das Soziale der Schwerpunkt ist, ergibt sich auch aus ihrer früheren Arbeit als Leiterin des Erich-Wandel-Zentrums der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der ehemaligen Funktion als Vorsitzende des Arbeitskreises der Heimleiter im Kreis Soest. Unterdessen ist sie zur stellvertretenden Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Stadt Lippstadt gewählt worden.

Parteiarbeit

Margret Schulte Steinberg nimmt auch acht Jahre nach dem Eintritt in den beruflichen Ruhestand noch Aufgaben für die SPD wahr. Sie war stellvertretende Vorsitzende des Lippstädter SPD-Ortsvereins, Beisitzerin im SPD-Stadtverbandsvorstand und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Soest. Derzeit ist sie Mitglied der Kontrollkommission der Kernstadt-SPD und örtliche Vizevorsitzende von 60plus.

Entspannung

Margret Schulte Steinberg, die auch in der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) war und heute ehrenamtliche Vorsitzende des Lipperbrucher AWO-Ortsvereins ist, findet Entspannung bei der Gartenarbeit, den Spielen mit ihren Enkelkindern und beim Radfahren durch die reizvolle Lippstädter Umgebung. Ebenso im Heimatbund und bei den Eisenbahnfreunden im Torhaus.

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