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Aktive und konstruktive Begleitung

Ankündigung des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Hans Zaremba

Wir werden die Debatte über den neuen Flächennutzungsplan aktiv und konstruktiv begleiten, erklärte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba mit Blick auf die jetzt für die Kernstadt anstehende Beratungsrunde für die Neuaufstellung des zentralen Bauleitplanes der Stadt Lippstadt. Unterdessen hat die SPD-Stadtratsfraktion durch ihren Vorsitzenden Hans-Joachim Kayser ihre Abgesandten für die vom Raumplaner Jens Stachowitz von der Dortmunder Kommunalberatung zu moderierenden Gespräche benannt.“

SPD hat ihre Vertreter benannt

Für den Lippstädter Norden sollen dies die Stadtverordneten Karl-Heinz Brülle, Udo Strathaus und Hans Zaremba, für die Altstadt die stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Pfeffer und der Ratsherr Manuel Rodriguez Cameselle und für den Süden die beiden Ratsmitglieder Gudrun Beschorner und Heinz Gerling sein. „Die uns inzwischen von Jens Stachowitz vorgestellte Vorgehensweise entspricht weitgehend auch unseren Überlegungen“, berichtete SPD-Ortsvereinschef Zaremba am Dienstagabend vor dem Vorstand der Kernstadt-Sozialdemokraten über die in der letzten Woche im Stadthaus mit dem Dortmunder Moderator durchgeführte Auftaktveranstaltung.

Report zur Sozialentwicklung einbeziehen

Der stellvertretende Vorsitzende des größten der zehn Lippstädter SPD-Ortsvereine, Strathaus, erwartet von dem jetzt beginnenden Prozess auch klare Konzepte für eine neue Belebung des Lippstädter Stadtzentrums und ebenso Antworten zur Bevölkerungsentwicklung in Lippstadt. Von daher sei es unerlässlich, in die bevorstehenden Gespräche mit den gesellschaftlichen Gruppen auch den im vergangenen Jahr vom Fachbereich Jugend und Soziales erarbeiteten und präsentierten Report zur Demographie einzubeziehen. „Die dort aufgezeigten Entwicklungslinien sind eine gute Hilfe, die wir für unser weiteres Vorgehen nutzen müssen,“ betonte der SPD-Kommunalpolitiker mit Sitz im städtischen Planungs- und Umweltausschuss.

Standpunkt zum Bolzplatz bekräftigt

Ebenso unterstrich die Vorstandsrunde der Kernstadt-SPD ihre Position zum Bolzplatz im Gebiet von Gorch-Fock-Straße und Stormstraße. Durch die Beschlüsse des Stadtrates aus dem Februar zu den entbehrlichen städtischen Flächen soll für den westlichen Bereich im Umfeld dieser beiden Straßen ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan erfolgen. „Wir werden auch fortan darauf drängen, dass im Zuge der künftigen Entwicklung des Areals östlich des Triftweges ein Bolzplatz als Bestandteil eines solchen neuen Wohngebietes im Lippstädter Norden vorgesehen wird“, bekräftigte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Zaremba den Standpunkt seiner Partei, die sich bereits vor Jahresfrist im Gespräch vor Ort mit den „berechtigten Forderungen“ der in der Gorch-Fock-Straße und Stormstraße lebenden Wohnbevölkerung befasst hatte.

Planung soll kritisch verfolgt werden

„Wir hätten uns gewünscht, wenn sich der Rat im Februar gleichfalls mit einer eindeutigen Aussage für die Beibehaltung dieser Spielmöglichkeit für die Kinder und Jugendlichen unserer Erklärung angeschlossen hätte“, fügte das SPD-Ratsmitglied hinzu. Da dies jedoch nicht geschehen sei, werde die SPD um so kritischer die angehende Planung der Verantwortlichen in den Amtsstuben am Ostwall verfolgen und wenn erforderlich, ihr Veto einlegen.

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