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Das Radwegenetz in den Innenstadt im Visier

Sozialdemokraten wollen Stadt auf Hansetag und Landesgartenschau vorbereiten

Der im kommenden Jahr in Lippstadt stattfindende Hansetag und die Lippstädter Bewerbung für die Landesgartenschau im Jahr 2008 sind erneut ein Anlass für uns, eine kritische Bestandsaufnahme des Fahrradverkehrs in der Innenstadt vorzunehmen. Dies erklärte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hans Zaremba mit Blick auf die für Samstag, 18. März, um 11.00 Uhr ab dem Rathaus geplante öffentliche Inspektion der Radwege in der Lippstädter City.

Inspektion mit auswärtigem Sachverstand

Dazu haben sich die Verantwortlichen der Kernstadt-Sozialdemokraten für dieses Projekt, zu denen unter anderem auch der frühere SPD-Fraktionschef und vormalige Vorsitzende des städtischen Planungs- und Verkehrsausschusses, Dr. Franz Walter Henrich, zählt, mit dem Radwegeplaner der Stadt Münster, Stephan Böhme, auch auswärtigen Sachstand verpflichtet. „Es ist damit zu rechnen, dass infolge der bevorstehenden zwei Großveranstaltungen auch etliche Besucher aus den benachbarten Kommunen mit dem Fahrrad nach Lippstadt kommen“, beschreibt der SPD-Ortsvereinschef das vorbereitete Vorhaben seiner Partei. Die Erfahrungen mit den Ausrichtungen der Landesgartenschauen in Oelde im Jahr 2001 und in Rheda-Wiedenbrück in 1988 hätten gezeigt, dass sich diese Ereignisse auch als Ziele für viele Radwanderer aus der Umgebung eigenen, zumal dafür durch das überörtliche Radwegenetz rund um Lippstadt gute Voraussetzungen gegeben seien.

Einladung an alle interessierten Bürger

„Verbesserungsbedürftig halten wir jedoch die innerstädtischen Radwegeverbindungen“, meint der ehemalige kommunale Planungspolitiker und passionierte Radler, Dr. Henrich. Sorge bereite ihm unter anderem die nicht immer geschickte Fahrradwegbeschilderung in der Innenstadt und die Signalisierung an den Ampeln für die Pedalritter. Dies und eine Reihe weiterer Punkte wolle man aufgreifen, wenn am Samstag, 18. März, um 11.00 Uhr die Sozialdemokraten mit Fahrrädern zu ihrer öffentlichen Bestandsaufnahme aufbrechen. „Jeder, der sich unserer Tour anschließen möchte, ist dazu herzlich willkommen“, wünscht sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Zaremba auch eine gute Beteiligung außerhalb seiner Partei. Zum Abschluss der Tour gegen etwa 13.00 Uhr wolle man zu einem Eintopf in die „Weißenburgschänke“, Soeststraße 11, einkehren

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